Hören. Nachsprechen. Vergleichen.
Umgebaut 27.08.: Schrift, Silben und Tonpfeile sind jetzt Lesehilfe während des Nachsprechens, nicht mehr Selbstzweck. Kern der Seite: den Satz (oder ein einzelnes Wort) anhören, langsam oder normal, selbst nachsprechen, die eigene Aufnahme direkt danach mit dem Vorbild vergleichen.
Neu (27.08.): mehrere Darstellungen für dieselbe Sache — Thai-Töne. Reiter antippen, ausprobieren, was am nützlichsten ist.
Nochmal antippen = wiederholen, ohne Neuladen. Einzelne Wörter oben antippen, um nur sie zu hören.
Deutsch gelesen, nicht englisch. ss = scharfes s (wie in „Fass", nicht wie in „Sonne"). kh/th = k bzw. t mit hörbarem Hauch danach (aspiriert). ü in „tüng" trifft den Thai-Laut nur ungefähr — dafür ist die Audio-Taste da. Die Pfeile zeigen die Tonhöhe der Silbe:
| → mittel | ↓ tief | ↘ fallend | ↑ hoch | ↗ steigend |
Töne wurden nach den Standard-Tonregeln des Thai hergeleitet, nicht von einer Muttersprachlerin gegengeprüft. Bei Zweifel: Anhören-Taste nutzen oder Kiki fragen.
Neu (27.08.): jedes Wort in der Reihe unter der Thai-Schrift ist einzeln antippbar — hört nur dieses Wort, nicht den ganzen Satz. „Langsam" drosselt die Sprechgeschwindigkeit, das hilft besonders beim Nachahmen der Tonhöhe.
Fünf Tonhöhenverläufe als Kurve. Antippen einer Karte spielt den Ton und lässt den Punkt die Kurve entlanglaufen — hohe Linie = hoher Ton, tiefe Linie = tiefer Ton, genau wie die Pfeile im ersten Reiter. Übungssilbe: กา mit den vier Tonzeichen (schematische Kurve, keine Live-Tonmessung der Sprachausgabe).
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Dieselbe Silbe กา, alle 5 Töne direkt hintereinander — so klingt der Unterschied am deutlichsten. กา ohne Tonzeichen heißt „Krähe" (geprüftes Wort); die anderen vier sind reine Hörübung für die Tonhöhe, keine erfundenen Übersetzungen.
Ton hören, richtigen Ton antippen. Trainiert das Erkennen, nicht nur das Nachsprechen.
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